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Petite Messe Solennelle

Auf einen Blick

von Gioachino Rossini in der Fassung von 1863

Chorkonzert

Mit der Aufführung der »Kleinen feierlichen Messe« seines Landsmannes Rossini möchte Chordirektor Daniele Pilato die Tradition der Landesbühnen Sachsen fortsetzen, mit dem Opernchor eigene Konzerte zu gestalten.

Von Rossini – bis heute mit Opern wie der »Italienerin in Algier«, dem »Barbier von Sevilla« oder »La Cenerentola« auf den Bühnen dieser Welt vertreten –, ist weniger bekannt, dass er neben sinfonischen und kammermusikalischen Werken auch geistlicher Musik komponierte.

Sein harmonisch kühnes Alterswerk, die »Petite Messe solennelle« von 1863, entstanden als Auftragswerk für die Einweihung einer gräflichen Privatkapelle in Paris, gilt als das bedeutendste Werk seiner letzten Schaffensphase. Geschrieben für Soli, achtstimmigen Chor, Klavier und Harmonium ließ Rossini hier die neapolitanische Cembalo-Tradition des 18. Jahrhunderts wieder aufleben und polemisierte damit gegen die monumental-sinfonischen Kirchenkompositionen seiner Zeit. In einem Brief, den er der Messe beigelegte, formulierte er ironisch: »Lieber Gott, da ist sie, die arme kleine Messe […] Ich bin für die komische Oper geschaffen, wie Du wohl weißt. Ein wenig Geschick, ein wenig Herz – das ist alles. Sei also gepriesen und lass mich ins Paradies gelangen.«

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