© Tilo Harder, Stadt Freital

St. Jakobuskirche Pesterwitz

Auf einen Blick

Pesterwitz besaß nacheinander vier Kirchenbauten. Die heutige Kirche wurde 1906 geweiht. Von der Vorgängerkirche zeugen das Eingangsportal und der Taufstein aus dem Jahr 1580.

Die Kirche wurde nach Plänen des Architekten Woldemar Kandler errichtet. Eine Besonderheit ist, dass sich, entgegen der traditionellen Bauweise, der Kirchturm mit Portal im Osten, dem Dorf zugewandt, und das Kirchenschiff im Westen befindet. Das säulenfreie Kirchenschiff hat eine Empore und hohe Fenster, so dass viel Licht durch die bleiverglasten Jugendstilfenster eindringt.Die Orgel  stammt aus dem Jahr 1993 sie besitzt  1815 klingende  Pfeifen .

Der Dresdner Maler Robert Sterl schuf das Altarbild. Die Orgel aus dem Jahr 1993 ist bekannt für ihren hervorragenden Klang.

Auf dem Friedhof erinnert das Grabdenkmal "Sechsfaches Tränenopfer" an das Schicksal der einstigen Pfarrersfamilie Opitz. Ein Kleinod des Friedhofes ist die denkmalgeschützte Familiengruft der Grafen von Luckner.

Die Jakobus-Kirchgemeinde heißt Pilger des Sächsischen Jakobsweges herzlich willkommen und bietet Übernachtungs­möglichkeiten. In der Herberge auf dem Friedhof ist der Stempel für den Pilgerausweis erhältlich.

Kontakt

St. Jakobuskirche Pesterwitz
Zur Jakobuskirche
01705 Freital
Deutschland

Kontakt:
Tel.: +49 351 6505471
Webseite: kirche-pesterwitz.de

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